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	<title>Heimtextil Blog</title>
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	<description>Heimtextil Blog der Messe Frankfurt</description>
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		<title>// studie: bio-baumwolle wird knapper</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Apr 2012 07:23:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jana</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>

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		<description><![CDATA[Die weltweite Bio-Baumwoll-Produktion ist im Jahr 2010/11 um 35% gesunken. Das geht aus dem sechsten „Farm &#38; Fiber Report“ von Textile Exchange hervor. Wurden im vergangenen Jahr noch 241.697 Tonnen Bio-Baumwolle hergestellt, so waren es ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1539" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://heimtextil-blog.dieeine.de/wp-content/uploads/2012/04/IMG_7902_Göttin-des-Glücks.jpg"><img class="size-medium wp-image-1539" title="IMG_7902_Göttin des Glücks" src="http://heimtextil-blog.dieeine.de/wp-content/uploads/2012/04/IMG_7902_Göttin-des-Glücks-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Foto: Göttin des Glücks</p></div>
<p>Die weltweite Bio-Baumwoll-Produktion ist im Jahr 2010/11 um 35% gesunken. Das geht aus dem sechsten „Farm &amp; Fiber Report“ von Textile Exchange hervor. Wurden im vergangenen Jahr noch 241.697 Tonnen Bio-Baumwolle hergestellt, so waren es in diesem Jahr nur noch 151.079 Tonnen. Einen solch massiven Rückgang hat es, seitdem Textile Exchange die Marktdaten erhebt, nicht gegeben. Vielmehr war die Produktion in den vergangenen Jahren stets im zweistelligen Bereich gestiegen.<span id="more-1538"></span></p>
<p><strong>Drastische Rückgänge in Indien<br />
</strong>„Der größte Produktionsrückgang ist in Indien zu beobachten, wo nahezu 70% der Biobaumwolle wächst“, sagt La Rhea Pepper, Managing Director von Textile Exchange. „Der Einbruch um 47% Prozent wird ernstzunehmende Auswirkungen auf die verfügbaren Mengen von Bio-Baumwolle für Marken und Einzelhändler mit Kollektionen aus Bio-Baumwolle haben, wenn sie keine festen Partnerschaften haben“, so Pepper weiter. Die Entwicklung in Indien sowie eine Dürre in den USA werden in dem Bericht als wichtigste Gründe für den weltweiten Produktionsrückgang genannt. Hinzu kommt, dass sich neben Bio-Baumwolle andere Konzepte für sogenannte „nachhaltige“ Baumwolle etablieren. Dabei werden die strengen Richtlinien des Bio-Baumwollanbaus nur teilweise berücksichtigt. Stattdessen werden Systeme entwickelt, mit denen konventionelle Baumwolle umweltfreundlicher angebaut werden kann.</p>
<p><strong>Prognose: 5% weniger Bio-Baumwolle im kommenden Jahr<br />
</strong>Sind die Produktionsmengen von Bio-Baumwolle insgesamt auch rückläufig, so macht La Rhea Pepper zugleich klar, dass alle Hersteller mit großen Bio-Baumwoll-Programmen ihre Kapazitäten weiter gesteigert hätten und ihr Engagement stärkten. Die Aussichten für das kommende Jahr sind dennoch verhalten. Die US-Organisation rechnet damit, dass die Produktion im Vergleich zu diesem Jahr um weitere 5% sinken wird.</p>
<p>Der Farm &amp; Fiber Report 2011 kann auf <a href="http://www.textileexchange.org">www.textileexchange.org</a> bestellt werden.</p>
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		<title>Trend Table 2012: Design muss das Leben besser machen!</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Apr 2012 15:16:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kerstin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Heimtextil Trends]]></category>
		<category><![CDATA[Design]]></category>
		<category><![CDATA[Trend Table 2012]]></category>

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		<description><![CDATA[Jedes Jahr im März treffen sich Design Teams aus der ganzen Welt zum Trend Table der Heimtextil (wir berichteten). In diesem Jahr liegt die Leitung in den Händen von Anne Marie Commandeur vom “stijlinstituut amsterdam”. ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1531" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://heimtextil-blog.dieeine.de/wp-content/uploads/2012/04/Trendtable_2012_0819+-2.jpg"><img class="size-medium wp-image-1531" title="Trendtable_2012_0819+ 2" src="http://heimtextil-blog.dieeine.de/wp-content/uploads/2012/04/Trendtable_2012_0819+-2-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a><p class="wp-caption-text">Anne Marie Commandeur leitet den Trend Table 2012.</p></div>
<p>Jedes Jahr im März treffen sich Design Teams aus der ganzen Welt zum Trend Table der Heimtextil (wir berichteten). In diesem Jahr liegt die Leitung in den Händen von Anne Marie Commandeur vom “stijlinstituut amsterdam”. Wir baten sie darum, uns vom Trend Table 2012 und den Visionen für 2013 zu berichten. Hier ist ihre Antwort: “Beim diesjährigen Trend Table waren neue Teilnehmer aus Südamerika dabei und es war eine großartige Gelegenheit, den kreativen Input aus dieser interessanten Region einzubinden. Der große Erfahrungsschatz, die Inspiration und die Expertise der Teilnehmer ist von unschätzbarem Wert. <span id="more-1530"></span>Am liebsten würden wir die Heimtextil Besucher an der Intensität unseres Austausches teilhaben lassen. Die Stimmung im Team ist sehr offen und jeder möchte gerne seine Ideen teilen. Diese konstruktive Art der Zusammenarbeit bringt wertvolle Erkenntnisse und Ansätze für zukünftige Entwicklungen. Es geht immer darum, wirklich zusammen zu arbeiten und seine Gedanken zu teilen.</p>
<p>Es gibt ein allgemeines Bewusstsein darüber, dass wir über Möglichkeiten nachdenken müssen, die das Leben der Menschen verbessern. Nicht nur versuchen, etwas Neues verkaufen zu wollen, das am Ende einfach nur “mehr” ist. In jeder Präsentation wurde der Wunsch nach einem nachhaltigen und achtsamen Designansatz deutlich. Es wurden eine Menge interessanter Kreationen gezeigt, die das Leben der Konsumenten besser machen, die gegen Armut kämpfen, die die Lebensbedingungen verbessern und die Umwelt schützen. Das Interesse an sinnvollen, greifbaren Design-Projekten ist groß – nicht zuletzt als Reaktion auf die lebensfeindlichen Zustände, die in einigen Regionen der Welt herrschen. Dazu kommt ein ungebrochenes Interesse am kulturellen Erbe, an der Natur, an Handwerklichem und an technischen Innovationen. Auch die reine Schönheit und das Neue, die Überraschung sind Themen. Das, was es noch nie zuvor gab, das Einzigartige zu schaffen, ist ein schwer zu erreichendes Ziel aber gleichzeitig eine großartige Herausforderung, um Innovationen voranzutreiben.</p>
<p>Wir alle haben die Bedeutung der Stimmung am Trendtable bestätigt: Sie war spielerisch und unterhaltsam. Gleichzeitig ist allen Teilnehmern klar, dass alles, was wir tun, sehr achtsam und bewusst getan werden muss. Design hat einen großen Einfluss auf das Leben der Menschen, die Umwelt, die Wirtschaft und das Wohlergehen der Regionen, wo alles produziert wird.</p>
<p>Wir haben vier Kapitel festgelegt, die sich auf starke Charaktere und deren Lebenswelten konzentrieren. Der menschliche Aspekt im Design wird immer wichtiger. Und statt zuerst über das Produkt, die Oberfläche und die Form der Dinge nachzudenken, haben wir entschieden, uns auf Persönlichkeiten zu konzentrieren. Auf deren Situation, Identität, Bedürfnisse, Wünsche, Vorlieben, Hoffnungen, Vorstellungen, etc. Das alles möchten wir mit dem Textildesign in deren Lebensumfeld in Verbindung bringen – im privaten Bereich, im Arbeitsumfeld oder in der Objekt-Branche.”</p>
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		<title>// up-cycling: sitzmöbel aus malerkitteln &amp; co.</title>
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		<pubDate>Wed, 04 Apr 2012 14:58:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jana</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>

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		<description><![CDATA[Jede Woche werden in Deutschland containerweise Kleidungsstücke vernichtet, Berufsbekleidung hat hier einen immensen Anteil. Malerkittel, Arbeitsanzüge und Latzhosen werden nach etwa 30 Wäschen entsorgt. Meist landen die Teile in der Müllverbrennung oder sie werden zerschreddert ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1502" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://heimtextil-blog.dieeine.de/wp-content/uploads/2012/04/Unknown-2.jpeg"><img class="size-medium wp-image-1502  " title="Foto: ReCLOTHINGS / Achim Hatzius" src="http://heimtextil-blog.dieeine.de/wp-content/uploads/2012/04/Unknown-2-300x224.jpg" alt="Foto: ReCLOTHINGS / Achim Hatzius" width="300" height="224" /></a><p class="wp-caption-text">Foto: ReCLOTHINGS / Achim Hatzius</p></div>
<p>Jede Woche werden in Deutschland containerweise Kleidungsstücke vernichtet, Berufsbekleidung hat hier einen immensen Anteil. Malerkittel, Arbeitsanzüge und Latzhosen werden nach etwa 30 Wäschen entsorgt. Meist landen die Teile in der Müllverbrennung oder sie werden zerschreddert und beispielsweise als Putzlappen wiederverwendet. Dass es auch anders geht, zeigt Daniel Kroh. Unter der Marke ReClothings kreiert der gelernte Schneider und Berliner Modedesigner Mode und Möbel aus Arbeitskleidung. Dabei ist jedes Teil ist ein Unikat.<span id="more-1501"></span></p>
<div id="attachment_1512" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://heimtextil-blog.dieeine.de/wp-content/uploads/2012/04/Unknown-61.jpeg"><img class="size-medium wp-image-1512" title="Shop_03_10 001" src="http://heimtextil-blog.dieeine.de/wp-content/uploads/2012/04/Unknown-61-300x300.jpg" alt="" width="300" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Foto: ReCLOTHINGS / Dario Srbic</p></div>
<p>Ob Sofa, Hocker, Sitzbank oder Chaiselongue – Daniel Kroh fertigt unter anderem aus Ärmeln, Hosenbeinen, Brust- und Rückenteilen und Taschen individuelle Möbelstücke. Abgewetzte Stellen oder Malerkleckse werden bewusst als Gestaltungselemente integriert und verleihen jedem Teil eine individuelle Note. „Der Glaser setzt die Fensterscheiben auf den Oberschenkeln ab und erzeugt somit feine Schlisse. Der Maler schafft ein Kunstwerk auf seiner Latzhose. Auf der Kleidung des Schweißers sprühen die Funken. Diese Augenblicke, diese Spuren möchte ich mit meinen Designstücken erhalten“, sagt Kroh. Seine „Hard Working Furniture“ zeichnen sich zudem durch ihre eigenwillige Formgebung und durch robuste, feste Textilien und andere Materialien aus. Neben dem Designansatz spielt auch der Aspekt der Nachhaltigkeit eine wesentliche Rolle. Denn statt Down-Cycling betreibt Kroh Up-Cycling und gibt „Abfall“ einen neuen Wert.</p>
<p><strong>Was klein anfing ist heute durchaus erfolgreich<br />
</strong></p>
<p><a href="http://heimtextil-blog.dieeine.de/wp-content/uploads/2012/04/Unknown-41.jpeg"><img class="size-medium wp-image-1509 alignright" title="Unknown-4" src="http://heimtextil-blog.dieeine.de/wp-content/uploads/2012/04/Unknown-41-300x227.jpg" alt="" width="300" height="227" /></a></p>
<p>ReClothings kooperiert mit Karl Emillio Pircher und Fidel Peugeot vom Designstudio Walking-Chair in Wien. Gemeinsam haben sie 2007 den ersten Prototypen gebaut und in ihrer Galerie präsentiert. Im Anschluss haben sie dann in Zusammenarbeit mit der Wiener Manufaktur Kohlmaier ihre erste Serie gefertigt. Neben Möbeln stellt ReClothings nach dem gleichen Prinzip auch Damen- und Herrenmode her.</p>
<div id="attachment_1510" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://heimtextil-blog.dieeine.de/wp-content/uploads/2012/04/Unknown-5.jpeg"><img class="size-medium wp-image-1510 " title="Unknown-5" src="http://heimtextil-blog.dieeine.de/wp-content/uploads/2012/04/Unknown-5-300x239.jpg" alt="" width="300" height="239" /></a><p class="wp-caption-text">Fotos: ReCLOTHINGS / Achim Hatzius</p></div>
<p>In der Interior Design-Szene zählt ReClothings noch als Geheimtipp, das könnte sich mit der aktuellen Ausstellung „At your Service – Kunst und Arbeitswelt“ im technischen Museum in Wien aber schnell ändern. Vom 23. März 2012 bis 3. März 2013 präsentieren internationale Künstler ihre Exponate. Diese wiederum werden auf 53 Möbelstücken von ReClothing auf besondere Weise in Szene gesetzt.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Bettwäsche nach Maß: Collection Sabine Stiegler, München</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Apr 2012 07:15:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kerstin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aussteller / Neue Produkte]]></category>
		<category><![CDATA[Heimtextil Trends]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Bettwäsche]]></category>
		<category><![CDATA[made in Germany]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Design ist klassisch, schlicht und zurückgenommen. Bei der Qualität der Stoffe ist das Beste gerade gut genug: Sabine Stiegler verwendet für ihre handgemachte und auf Wunsch maßgeschneiderte Bettwäsche nur die allerfeinste ägyptische Baumwolle, die ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1494" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://heimtextil-blog.dieeine.de/wp-content/uploads/2012/04/Collection_Stiegler_Emilio.jpg"><img class="size-medium wp-image-1494" title="Collection_Stiegler_Emilio" src="http://heimtextil-blog.dieeine.de/wp-content/uploads/2012/04/Collection_Stiegler_Emilio-300x300.jpg" alt="" width="300" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Wie man sich bettet, so schläft man: elegante Klarheit aus der Collection Sabine Stiegler, München</p></div>
<p>Das Design ist klassisch, schlicht und zurückgenommen. Bei der Qualität der Stoffe ist das Beste gerade gut genug: Sabine Stiegler verwendet für ihre handgemachte und auf Wunsch maßgeschneiderte Bettwäsche nur die allerfeinste ägyptische Baumwolle, die sie in Norditalien zu 600fädiger Baumwolle im Jacquard weben lässt. Produziert wird die Bettwäsche in ihrer kleinen Manufaktur in Deutschland. Hier wird die Collection Sabine Stiegler auch in Kleinstmengen und nach Kundenauftrag hergestellt. <span id="more-1493"></span>„Die Individualität und die Hochwertigkeit unserer Bettwäsche ist unser Alleinstellungsmerkmal. Meine Designs sind so reduziert, dass man sie über Jahre hinweg noch lieben wird. Und sie lassen sich mit wenigen passenden Einzelteilen immer wieder zu einem neuen Stimmungsbild gestalten“, sagt die Designerin.<br />
Durch die Jacquard-Webtechnik entsteht bei der Bettwäsche eine sanfte Zweifarbigkeit. So kann man je nach Stimmung die eine oder andere Farbe zur Geltung bringen. Muster gibt es natürlich auch in der Collection Sabine Stiegler. Die Designerin ist davon überzeugt, dass der Mensch mit einem ruhigen „Bild im Bett“ besser zur Ruhe findet, als in großformatigen, bunten Mustern. Neue Kollektionen von Stiegler sind so ausgelegt, dass sie mit den vorhergehenden Versionen kombinierbar sind. Der Kunde kann nach Belieben auch „nur“ die aktuellen Kissen-Modelle zu einer bestehenden Garnitur ergänzen. Plaids und Wolldecken komplettieren die Ausstattung der Schlafstätte. Für Händler bietet die Collection Sabine Stiegler eine Box mit rund 40 Muster-Kissenhüllen zur Ansicht und Auswahl mit dem interessierten Kunden. Hier kann die neue Kollektion in Form aktueller Kissenhüllen einfach ergänzt werden. „Unsere Kunden erwarten zu Recht das Beste, was der Markt bietet. Diesem Wunsch kommen wir gerne nach. Und meine persönliche Anforderung an Design und Qualität ist es, dass meine Kunden ihre Bettwäsche nach 10 Jahren im Gebrauch noch genauso lieben, wie am ersten Tag“, sagt Sabine Stiegler. Dafür arbeite sie zum Teil mehr als sechs Monate an einem Farbton. Der dürfe bei der Reduzierung im Design nicht einmal eine halbe Nuance daneben liegen, beschreibt die Designerin. Weniger ist eben mehr und das hält dann auch länger: beste Qualität für echte Nachhaltigkeit – dafür steht Sabine Stiegler mit ihren Produkten.</p>
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		<title>Zum Strahlen gebracht: Hotel Park Royal Palace Vienna</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Mar 2012 18:56:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kerstin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Contract Creations]]></category>
		<category><![CDATA[AIT Award]]></category>
		<category><![CDATA[Architektur]]></category>
		<category><![CDATA[Einrichtung]]></category>
		<category><![CDATA[Innenarchitektur]]></category>
		<category><![CDATA[Objektausstattung]]></category>

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		<description><![CDATA[Sie waren der Ausschreibung des AIT Hotel Application Awards 2011 gefolgt, der auf der diesjährigen Heimtextil verliehen wurde: Das Brixener Designbüro ra.be interior design, das sich mit dem neuen Hotel Park Royal Palace Vienna den ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1488" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://heimtextil-blog.dieeine.de/wp-content/uploads/2012/03/ra-be1.jpg"><img class="size-medium wp-image-1488" title="" src="http://heimtextil-blog.dieeine.de/wp-content/uploads/2012/03/ra-be1-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Der rote Faden ist hier golden: das Hotel Park Royal Palace Vienna. Die Innenausstattung übernahm ra.be interior design, Brixen</p></div>
<p>Sie waren der Ausschreibung des AIT Hotel Application Awards 2011 gefolgt, der auf der diesjährigen Heimtextil verliehen wurde: Das Brixener Designbüro ra.be interior design, das sich mit dem neuen Hotel Park Royal Palace Vienna den ersten Platz für das beste Hotelzimmer holte. In Sachen textiler Innenausstattung fasziniert es durch opulente und stimmungsvolle Stoffe am Boden und Fenster.<span id="more-1487"></span>„Unser zentrales Augenmerk war die Schaffung von mehr Raum im Raum und die Verortung des Schrankes zusammen mit dem Kofferbock, so dass der Gast nicht immer zwischen Zimmer und Kleiderschrank pendeln muss. Der Schrank sollte wandhängend sein, von unten beleuchtet, um dem Zimmer mehr Leichtigkeit zu geben“, sagt Bea Mitterhofer, die Innenarchitektin von ra.be interior design, die ihren Schwerpunkt auf Hotel- und Wellnessobjekte gelegt hat. Bea Mitterhofer betont die schlichte Eleganz, die das Standardzimmer bekommen sollte.</p>
<p>Bei der Farbwahl hat sie sich für leichte Beigetöne und Grau entschieden – bei den Stoffen für Boden und Fenster wurde es in Anlehnung an die noble Nachbarschaft zu Schloss Schönbrunn deutlich opulenter. Ein positiv-spannungsvolles Nebeneinander: zur edlen Einfachheit des Raumkonzeptes hat die Designerin glänzende Schlingenware am Boden und schimmerndern Organza-Stoff am Fenster gewählt. Sie nimmt damit auch die Tonalität der Fassade des Hotels auf: Das Hotel Park Royal Palace Vienna strahlt seit dem 4. Oktober 2011 mit einem Band aus goldfarbenen Panelen, das gleichzeitig als Sonnenschutz dient. Dieser glänzende Farbton zieht sich wie ein „goldener Faden“ durch das ganze Hotel und endet schließlich als goldenes Kissen auf den Betten der Standardzimmer – aus der Feder von ra.be interior design. Für den Gast ganz sicher eine schillernde Erfahrung!</p>
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		<title>Heimtextil Trends 2013/14: Internationale Designer nehmen kommende Trendentwicklungen ins Visier</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Mar 2012 08:58:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Heimtextil Trends]]></category>
		<category><![CDATA[Design]]></category>
		<category><![CDATA[Farbe]]></category>
		<category><![CDATA[Material]]></category>
		<category><![CDATA[Trends]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Heimtextil Trendtable hat mit neuen Mitgliedern an Bord seine Arbeit für die Saison 2013/14 aufgenommen. Sechs renommierte Designbüros tauschten sich bei einem Treffen im März 2012 in Frankfurt am Main über zukünftige Designentwicklungen aus. ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="mceTemp">
<div id="attachment_1466" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://heimtextil-blog.dieeine.de/wp-content/uploads/2012/03/Trendtable_2012_1306+5.jpg"><img class="size-medium wp-image-1466" title="Trendtable_2012_1306+" src="http://heimtextil-blog.dieeine.de/wp-content/uploads/2012/03/Trendtable_2012_1306+5-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a><p class="wp-caption-text">Aufgetischt: neue Materialien, Farben und Dessins</p></div>
<p>Der Heimtextil Trendtable hat mit neuen Mitgliedern an Bord seine Arbeit für die Saison 2013/14 aufgenommen. Sechs renommierte Designbüros tauschten sich bei einem Treffen im März 2012 in Frankfurt am Main über zukünftige Designentwicklungen aus. Damit wurde die kreative Basis geschaffen, um für die Heimtextil im Januar 2013 richtungsweisende Tendenzen in Sachen neuer Materialien, Farben und Designs aufzuzeigen. Erstmals wirken auch Trendforscher aus Brasilien an den Heimtextil Trends mit.<span id="more-1447"></span></p>
</div>
<p>Bereits zehn Monate vor der nächsten Fachmesse für Wohn- und Objekttextilien (9. bis 12. Januar 2013) kam das Team der Heimtextil Trends 2013/14 zusammen. An zwei Tagen konferierten Kreative aus Brasilien, Deutschland, Frankreich, Japan, den Niederlanden und den USA über aktuelle Strömungen aus Kunst, Mode und Architektur. „An unserem international besetzten Trendtable haben wir eine enorme Kreativität und eine reiche Vielfalt an kulturellen Aspekten erlebt. So konnten wir äußerst spannende Sichtweisen auf das Design von morgen gewinnen“, berichtet Olaf Schmidt, Vice-President Textiles &amp; Textile Technologies der Messe Frankfurt.</p>
<div id="attachment_1452" class="wp-caption alignright" style="width: 209px"><a href="http://heimtextil-blog.dieeine.de/wp-content/uploads/2012/03/Trendtable_2012_1288+.jpg"><img class="size-medium wp-image-1452 " title="Trendtable_2012_1288+" src="http://heimtextil-blog.dieeine.de/wp-content/uploads/2012/03/Trendtable_2012_1288+-199x300.jpg" alt="" width="199" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Was sind die Trends für die Saison 2013/14?</p></div>
<p>Mit Orbitato zählt erstmals ein Trendforschungsinstitut aus Brasilien zum Heimtextil-Trendtable. Das südbrasilianische Institut ist mit Creative Director Celaine Refosco vertreten, die sowohl über Expertise im Interior Design als auch im Modebereich verfügt. Die Verantwortlichen der Heimtextil schenken damit den Designentwicklungen im aufstrebenden südamerikanischen Markt verstärkte Beachtung. Auch aus Frankreich erhält der Heimtextil-Trendtable neue Akzente: Mit 2G2L Fashion Design and Consulting hat sich die Heimtextil wiederum das Engagement einer international erfolgreichen Agentur gesichert. Die Begründer Louis Gérin und Grégory Lamaud haben das hochwertige Modelabel „Les Garçons Paris“ geschaffen und sind Experten für avangardistische Modethemen.</p>
<p><strong>Niederländische Designer federführend</strong></p>
<p>Während des Treffens in Frankfurt brachten alle vertretenen Stilbüros eigene Trendaussagen vor, die diskutiert und weiterentwickelt werden. Dabei lassen die Designer eine Vielzahl neuer Materialien und Texturen, Farben und Muster aus allen Teilen der Welt in die Auswertung einfließen. Am Ende des Prozesses steht eine gemeinsame, global gültige Trendprognose für die kommenden 18 Monate, die im Heimtextil Trendbuch und in der Trendschau während der Heimtextil umgesetzt wird. Die Ausarbeitung des Buchs und die Inszenierung der Trendschau übernimmt im jährlichen Wechsel eine andere Agentur des Trendtables. Zur Heimtextil 2013 liegt die Verantwortung in Händen des niederländischen Stijlinstituuts Amsterdam unter der Leitung von Anne Marie Commandeur und ihrem Art Director Arie Vervelde.</p>
<div id="attachment_1453" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://heimtextil-blog.dieeine.de/wp-content/uploads/2012/03/Trendtable_2012_2079+.jpg"><img class="size-medium wp-image-1453" title="Trendtable_2012_2079+" src="http://heimtextil-blog.dieeine.de/wp-content/uploads/2012/03/Trendtable_2012_2079+-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a><p class="wp-caption-text">Die Mitglieder des neuen Heimtextil Trendtables</p></div>
<p>Die Ergebnisse des Trendtables und das Heimtextil Trendbuch 2013/14 werden der Öffentlichkeit vorab in einer Präsentation im Rahmen der Fachmesse Tendence (24. bis 28. August 2012) in Frankfurt am Main vorgestellt.</p>
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		<title>It’s wonderful…fantastic…marvellous!</title>
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		<pubDate>Wed, 29 Feb 2012 12:17:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Diese Attribute zieren die Zimmer und Suiten des W London Hotels am Leicester Square. Schauen wir genauer hin, ob das Hotel in der pulsierenden Weltmetropole halten kann, was es verspricht. Kaum eine andere Weltstadt kann ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1388" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://heimtextil-blog.dieeine.de/wp-content/uploads/2012/02/W-London-Leicester-Square-EWOW-Suite-Lounge-2.tif1.jpg"><img class="size-medium wp-image-1388" title="W London - Leicester Square - EWOW Suite Lounge 2.tif" src="http://heimtextil-blog.dieeine.de/wp-content/uploads/2012/02/W-London-Leicester-Square-EWOW-Suite-Lounge-2.tif1-300x173.jpg" alt="" width="300" height="173" /></a><p class="wp-caption-text">Suite Lounge</p></div>
<p>Diese Attribute zieren die Zimmer und Suiten des W London Hotels am Leicester Square. Schauen wir genauer hin, ob das Hotel in der pulsierenden Weltmetropole halten kann, was es verspricht.</p>
<p>Kaum eine andere Weltstadt kann mit so vielen berühmten Straßen und Plätzen aufwarten wie London: Oxford Street, Piccadilly Circus, Covent Garden, Tower Bridge, Big Ben, Westmister Abbey&#8230; Und seit einiger Zeit gehört auch ein Hotel zu den neuen Attraktionen: das W London Hotel Leicester Square, eines der neusten Häuser von Starwood Hotels &amp; Resorts.<span id="more-1385"></span></p>
<div id="attachment_1393" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://heimtextil-blog.dieeine.de/wp-content/uploads/2012/02/W-London-Leicester-Square-Welcome.jpg"><img class="size-medium wp-image-1393 " title="W London - Leicester Square - Welcome" src="http://heimtextil-blog.dieeine.de/wp-content/uploads/2012/02/W-London-Leicester-Square-Welcome-300x224.jpg" alt="" width="300" height="224" /></a><p class="wp-caption-text">Disco-Kugeln in der Lobby</p></div>
<p>Das W London ist hip. Das W London ist trendy. Die Marke „W&#8221; steht für zeitgemäßes und auf den Standort bezogenes Design. Jedes Haus spiegelt die Stadt wider, in der es steht. Schon von weitem glitzert und funkelt die gläserne Hotelfassade in hellem Neonlicht. In der Lobby hängen Dutzende von kleinen Diskokugeln von der Decke.<strong> </strong>„Dieser Bereich schafft den Übergang von der Hektik Londons zur W Lounge&#8221;, erklärt Sofie Ruytenberg, Innenarchitektin beim niederländischen Designbüro Concrete.</p>
<p>Ebenfalls in der Lobby steht ein überdimensionales Regal, dessen Querbalken die Umrisse des Union Jack andeuten. Die Sitzgruppen sind durch Raumtrennungen in schwarzem Leder eingefasst, welche trotz der offenen Gestaltung für Privatsphäre sorgen. Kissen, Sitze und Hocker vereinen traditionelle Textilien mit modernen Mustern. In der angrenzenden Bar steht ein Urgestein britischer Einrichtungskultur und bildet dort die Hauptattraktion: ein schwarzes, ledernes und 37 Meter langes Chesterfield Sofa. Darauf liegen unzählige Kissen, die sich farblich in einem Rahmen zwischen Gold und Silber bewegen.</p>
<div id="attachment_1391" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://heimtextil-blog.dieeine.de/wp-content/uploads/2012/02/W-London-Leicester-Square-WOW-Suite-Living-Room.jpg"><img class="size-medium wp-image-1391" title="W London - Leicester Square - WOW Suite Living Room" src="http://heimtextil-blog.dieeine.de/wp-content/uploads/2012/02/W-London-Leicester-Square-WOW-Suite-Living-Room-300x224.jpg" alt="WOW Suite Living Room" width="300" height="224" /></a><p class="wp-caption-text">WOW Suite</p></div>
<p>In den Gästezimmern und Suiten arbeitet Ruytenberg mit unterschiedlichen Einrichtungselementen. In allen Schlafbereichen liegen üppige, hochflorige Teppiche. Allerdings sind sie in den Standardräumen braun, in den Suiten silberfarben. Gardinen sind ein wesentlicher Bestandteil der Einrichtung. Je nach Zimmerkategorie wechseln sie Farbe und Position, hängen mal vor Wänden, mal vor Fenstern. Sofas sind standardmäßig grau, ansonsten rot. Nur in der E-Wow-Suite hat der Gast ein eigenes großes, rundes, braunes, ledernes Chesterfield.</p>
<p>&#8220;Letztendlich erhält der Gast die Gelegenheit, die Stadt von innen zu betrachten. Wir möchten das zeigen, was das echte London und den wahren Londoner ausmachen&#8221;, sagt Ruytenberg.</p>
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		<title>„Let’s talk about“ auf der Heimtextil 2012: Luxus und Hotel</title>
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		<pubDate>Fri, 17 Feb 2012 10:40:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Was ist Luxus? Eine teure Uhr, ein schickes Auto oder einfach Zeit zu haben, für die wichtigen Dinge im Leben. Über die Definition von Luxus lässt sich trefflich streiten. Aber soll und darf man sich ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1372" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://heimtextil-blog.dieeine.de/wp-content/uploads/2012/02/lets_talk_about.jpg"><img class="size-medium wp-image-1372" title="lets_talk_about" src="http://heimtextil-blog.dieeine.de/wp-content/uploads/2012/02/lets_talk_about-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a><p class="wp-caption-text">Vortragsareal &quot;Let&#39;s talk about&quot; auf der Heimtextil</p></div>
<p>Was ist Luxus? Eine teure Uhr, ein schickes Auto oder einfach Zeit zu haben, für die wichtigen Dinge im Leben. Über die Definition von Luxus lässt sich trefflich streiten. Aber soll und darf man sich in Zeiten der Krise überhaupt über Luxus unterhalten? Das Vortragsprogramm auf der Heimtextil hatte noch nie Scheu vor kontroversen Themen. Man erinnere sich an das lange verpönte Thema des Ornaments, dem sich das Forum in den vergangenen drei Jahren in all seinen Facetten gewidmet hat. Nun also lud die Zeitschrift AIT gemeinsam mit der Heimtextil zu zwei Vortrags- und Diskussionstagen rund um den Begriff Luxus. Und wie jedes Jahr wurde der Themenbereich mit Architekten, Innenarchitekten, Designern und Künstlern interdisziplinär diskutiert.<span id="more-1371"></span></p>
<p>Der erste Tag versammelte Experten rund um die Entwicklung und Gestaltung von Hotel- und Gastronomieprojekten. Der Blickwinkel, der hier auf das Thema Luxus geworfen wurde, war so überraschend wie produktiv. Es ging um die Frage, ob Nachhaltigkeit der Luxus der Zukunft ist. Angesichts des allgemeinen Trends zu noch mehr Masse statt Klasse im Hotelgewerbe hat es die Nachhaltigkeit ähnlich schwer wie die Individualität, so der Düsseldorfer Hotel Design Consultant Thomas Kessler. Und gleichzeitig gebe es gerade im Luxussegment Nischen für nachhaltige Konzepte. Diese Prognose unterstützte Wolfram Putz von GRAFT Architekten. Wenn es für die Reichen dieser Welt zum guten Image gehört, Hybridautos zu fahren und Slow Food zu genießen, dann lässt sich dieses Bedürfnis auch auf die Architektur übertragen. Damit das gelingt, braucht es starke Erzählungen, so Putz. Die Gebäude sollen nicht nur grün sein, sondern in ihren Gestaltungselementen davon erzählen. Tue Gutes und rede darüber. Es braucht starke Bilder und Geschichten, um den nachhaltigen Urlaub im nachhaltigen Hotel zu einem Lifestylephänomen zu machen.</p>
<p>Diese Forderung teilte Andreas Martin von der Berliner Hotelforum Management GmBH. Es muss ein Nachfragedruck seitens der Gäste erzeugt werden. Nur so kann Bewegung in die Triade von Investor, Betreiber und Gast gebracht werden. Welcher Immobilienfond wird von sich aus in eine Gebäudetechnik investieren, von der anschließend der Betreiber profitiert? Und welcher Betreiber wird einen höheren Preis für eine Immobilie akzeptieren, wenn der Gast für Nachhaltigkeit nicht extra bezahlen will?</p>
<p>Welche Vielfalt an narrativen Strategien gerade in der Innenarchitektur möglich ist, zeigte Jordan Mozer von Jordan Mozer and Associates aus Chicago. Seine unvergleichlichen Inszenierungen führen die Gäste in fiktive Welten, warum nicht auch in einen Traum von Nachhaltigkeit? Jan Störmer vom Hamburger Büro Störmer Murphy and Partners brachte die Träume wieder zurück in die Realität der europäischen Stadt. Er erinnerte daran, dass urbane Nachhaltigkeit vor allem durch Verdichtung, Durchmischung und Umnutzung besteht.</p>
<p>Der zweite Tag der Veranstaltung „Lets talk about“ erlaubte einen seltenen Einblick in das Luxuswohnsegment. Die Besitzer solcher Anwesen legen in der Regel keinen Wert auf Öffentlichkeit und dementsprechend wenig publiziert sind die Projekte. Für Alexander Brenner vom Stuttgarter Büro Alexander Brenner Architekten liegt wahrer Luxus in der Reduktion auf das Wesentliche. Damit das wirklich stimmig gelingt, bedarf es allerdings einer Reihe luxuriöser Parameter, von hochwertigen Materialien über die perfekte Detaillierung bis zu ausgesuchten Professionisten für die Umsetzung. Das Ergebnis sind Villen, die nicht protzen, sondern eine fast zenbuddhistische Ruhe verströmen.</p>
<p>Es sind die vielen kleinen Details, die den Unterschied machen. Nicht nur Architekten wissen das. Die Filmemacher Dominik und Benjamin Reding von der EYE! WARNING-Filmproduktion erzählten in einer fulminanten Tour de Force durch ihren filmischen Produktionsalltag, wie schwierig es ist, den Geldgebern Qualitätskriterien zu vermitteln. Wie macht man klar, dass scheinbar Gleiches nicht gleich ist? „Luxus der Wirkung“ nennen sie die Freiheit, immer die besten Gestaltungsmittel wählen zu können. Das muss nicht immer teuer sein, meinte Titus Bernhard vom Augsburger Büro Titus Bernhard Architekten. Gerade weil sein Büro in letzter Zeit kostspielige Privatvillen realisiert hat, würde es ihn wieder einmal reizen, räumlichen Luxus mit einfachen Mitteln zu erzeugen. Hier schloss sich mit Hartmut Raiser von Raiser Lopes Architekten/Innenarchitekten in Reutlingen der Kreis zum Vortag. In einer Reise durch die Kulturgeschichte verwies er zunächst auf den Zusammenhang von Luxus und Macht. Aber selbst wenn der heutige Tourismus von den gebauten Zeugen historischer Machtentfaltung profitiert, liegt für ihn der Luxus des 21. Jahrhundert in einer neuen Bescheidenheit. Denn gerade im Elementaren könne sich ein neuer Luxus der Nachhaltigheit entfalten.</p>
<p>Angelika Fitz</p>
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		<title>Das Auge isst mit: Spannende textile Innenansichten in der neuen Spiegel-Kantine</title>
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		<pubDate>Wed, 15 Feb 2012 12:49:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Im vergangenen Herbst hat die SPIEGEL-Gruppe ihr neues Verlagsgebäude in der Hamburger Hafencity bezogen. Den eindrucksvollen Bau an der Ericusspitze, der vom Wasser der Elbe umspült wird, hat der dänische Architekt Henning Larsen entworfen. Die ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1361" class="wp-caption alignleft" style="width: 280px"><a href="http://heimtextil-blog.dieeine.de/wp-content/uploads/2012/02/1_SPIEGEL_Haus_Ostansicht.jpg"><img class="size-medium wp-image-1361" title="1_SPIEGEL_Haus_Ostansicht" src="http://heimtextil-blog.dieeine.de/wp-content/uploads/2012/02/1_SPIEGEL_Haus_Ostansicht-300x217.jpg" alt="" width="270" height="195" /></a><p class="wp-caption-text">Das SPIEGEL-Haus an der Ericusspitze</p></div>
<p>Im vergangenen Herbst hat die SPIEGEL-Gruppe ihr neues Verlagsgebäude in der Hamburger Hafencity bezogen. Den eindrucksvollen Bau an der Ericusspitze, der vom Wasser der Elbe umspült wird, hat der dänische Architekt Henning Larsen entworfen. Die Stuttgarter Ippolito Fleitz Group wurde beauftragt, eine neue Mitarbeiterkantine für das Haus zu gestalten. Im Bezug auf das textile Interieur offenbaren sich in der neuen Kantine spannende Innenansichten. <span id="more-1351"></span></p>
<div id="attachment_1352" class="wp-caption alignright" style="width: 280px"><a href="http://heimtextil-blog.dieeine.de/wp-content/uploads/2012/02/3_Kantine1_SPIEGEL.jpg"><img class="size-medium wp-image-1352 " title="3_Kantine1_SPIEGEL" src="http://heimtextil-blog.dieeine.de/wp-content/uploads/2012/02/3_Kantine1_SPIEGEL-300x200.jpg" alt="" width="270" height="180" /></a><p class="wp-caption-text">Die neue Spiegel-Kantine</p></div>
<p>Im haushohen Atrium fällt der Blick auf  helle Wände und Böden aus Crema Marfil. Von oben kommt aus 60 Metern Höhe Tageslicht durch ein imposantes Dachfenster herein. Versetzte, scheinbar zufällig angeordnete Brücken und Treppen verbinden die den Büros vorgelagerten Galerien. Panoramaaufzüge fahren bis in das 13. Stockwerk hinauf. Zu ebener Erde bilden fünf Teppiche graue Inseln, die mit weißen Tischen und roten Egg-Chairs des dänischen Designers Arne Jacobsen bestückt sind. Beim Eintritt in das Mitarbeiterrestaurant wechselt der Untergrund. Das Team der Stuttgarter Ippolito Fleitz Group ließ hier einen weißen Terrazzoboden gießen, dem schwarze Linien Struktur verleihen.</p>
<div id="attachment_1359" class="wp-caption alignleft" style="width: 280px"><a href="http://heimtextil-blog.dieeine.de/wp-content/uploads/2012/02/Spiegel_Kantine-22a_Iso300.jpg"><img class="size-medium wp-image-1359" title="Spiegel_Kantine 22a_Iso300" src="http://heimtextil-blog.dieeine.de/wp-content/uploads/2012/02/Spiegel_Kantine-22a_Iso300-300x224.jpg" alt="" width="270" height="202" /></a><p class="wp-caption-text">Die legendäre Spiegel-Kantine im alten Gebäude von Verner Panton</p></div>
<p><strong>Fließendes Raumkonzept</strong><br />
Die legendäre Spiegel-Kantine im alten Gebäude war eine Arbeit von Verner Panton, auf die sich das aktuelle Gesamtkonzept bezieht – durch Interpretation, nicht durch Wiederholung. Gunter Fleitz, Geschäftsführer der Ippolito Fleitz Group, sagt: „Das Gesamtkonzept ist eines, das sehr stark mit dem Raum umgeht, wie wir ihn vorgefunden haben: Wir haben hier einen polygonalen Raum. Unser Ansatz für die Innenarchitektur war, einen fließenden Raum zu gestalten.“<br />
Basis ist der Boden, der Licht in die Tiefe des Raumes hineinbringt. Eine wellenförmige Holzwand nimmt den Wänden die Massivität, wirkt fast wie ein textiler Vorhang. Für eine angenehme Akustik sorgen Tausende von perforierten, Licht reflektierenden Aluminiumtellern an der Decke.</p>
<div id="attachment_1362" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://heimtextil-blog.dieeine.de/wp-content/uploads/2012/02/4_Snackbar1_SPIEGEL.jpg"><img class="size-medium wp-image-1362 " title="4_Snackbar1_SPIEGEL" src="http://heimtextil-blog.dieeine.de/wp-content/uploads/2012/02/4_Snackbar1_SPIEGEL-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a><p class="wp-caption-text">Die Snackbar im SPIEGEL-Haus</p></div>
<p><strong>Panton-Welt bleibt erhalten</strong><br />
Die Snackbar im fünften Stock ist ein Relikt aus alten Zeiten. Projektkoordinatorin Julide Kurtulus hat das aus dem Jahr 1969 stammende Design von Panton für das neue Haus umgestaltet – unter strengen Auflagen der Denkmalschutzbehörde. Mit rund 115 quadratischen Panton-Lampen hat die Innenarchitektin die neun Meter hohe Wand, die sich der Stadt zuwendet, imposant verziert. Kronleuchter, Stühle, Tische, lila Stoffprismen und der rot-orange gemusterte Teppich haben eine neue Heimat gefunden. Hinzugekommen sind ein paar Sessel: „Das sind auch Möbel, die Verner Panton entworfen hat. Wir sind auch da in der Panton-Welt geblieben“, erklärt Kurtulus.“ Doch die Panton-Welt hört an dieser Stelle nicht auf. Auch eine textile Wand in Konferenzraum Nummer Vier erinnert an den dänischen Designer.</p>
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		<title>Ausdrucksvolle Farben, raffinierte Muster: Heimtextil zeigt, was morgen angesagt ist</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 12:50:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Neue Designs und innovative Funktionen über alle Produktsparten hinweg stellte die Heimtextil 2012 in Frankfurt am Main heraus. Vom 11. bis 14. Januar 2012 zeigten 2.634 Aussteller aus allen Teilen der Welt, welche Materialien, Farben, ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1336" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://heimtextil-blog.dieeine.de/wp-content/uploads/2012/01/paar.jpg"><img class="size-medium wp-image-1336" title="2012  Heimtextil" src="http://heimtextil-blog.dieeine.de/wp-content/uploads/2012/01/paar-300x222.jpg" alt="" width="300" height="222" /></a><p class="wp-caption-text">Beliebte Motiv bei Bettwäsche: Große Einzelblüten, die Laune machen.</p></div>
<p>Neue Designs und innovative Funktionen über alle Produktsparten hinweg stellte die Heimtextil 2012 in Frankfurt am Main heraus. Vom 11. bis 14. Januar 2012 zeigten 2.634 Aussteller aus allen Teilen der Welt, welche Materialien, Farben, Muster und Formen in der kommenden Saison angesagt sind. Die internationale Fachmesse für Wohn- und Objekttextilien präsentierte ein beeindruckendes Spektrum an Bodenbelägen, Deko- und Möbelstoffen, Sicht- und Sonnenschutzsystemen sowie Tapeten und Wandbekleidungen. Ebenso gab es die neuesten Trends für Bad-, Bett- und Tischtextilien zu sehen. Auf dem Vormarsch sind weiterhin nachhaltig hergestellte Produkte, die auf der Heimtextil besondere Beachtung fanden. <span id="more-1335"></span></p>
<p>Zunächst in der Kleidermode, jetzt im Wohnbereich: Farben wie Pflaume, Lime,  Himbeerrot, Aubergine oder saftiges Grün werden jetzt auch bei Wohntextilien eingesetzt. Grün war ohnehin der Aufsteiger der Heimtextil, gerne kombiniert mit Aqua, Mais, Beige  oder Curry. Je eleganter der Stoff, desto dunkler die Farben, die dann jedoch durch den subtilen Glanz des Materials oder durch eingewebte Effektgarne aufgehellt werden und dezent schimmern. Weiterhin beliebt: Naturnahe Farbkombinationen wie Braun, Greige und Beige oder der Farbkontrast Schwarz und Weiß, der zumeist für Stoffe mit grafischen Mustern verwendet wird. Raffinierter als je zuvor sind die Strukturen der Gewebe. Rippendekore, Stickereien, Crash-Ausrüstungen, Applikationen, Gefaltetes, eingewebte Dekorgarne oder Bändchen verleihen dem Stoff mehr Kontur. Gerade auch einfarbige oder Ton-in-Ton gemusterte Stoffe wirken durch eine solche Reliefstruktur ausdrucksstärker, ohne dass sie sich optisch im Raum aufdrängen. Die Palette der Stoffmuster reicht von floralen Dekors über Streifen jedweder Breite bis zum großflächigen Blüten- oder Geometriedessin (bis zu 30 Zentimeter breit). Die Dekore sind jedoch generell feingliedriger und in der Farbkombination zurückhaltender als zuvor. Um bestimmte optische Effekte zu erzielen, werden diverse Natur- und Synthetikgarne in einem Stoff raffiniert gemischt.</p>
<p><strong>Kräftige Farben auch bei Bezugsstoffen</strong><br />
Farbige transparente und lichtdurchlässige Stoffe geben sich ebenfalls modebewusster. So werden beispielsweise Voiles, früher nur in Weiß und Beige zu haben, in großen Farbskalen offeriert. Zusätzlichen Schmuck erhalten die zarten Gewebe oft durch eingearbeitete Lurexgarne, durch Stickerei, Kristallsteinchen oder Pailletten. Ausbrenner, deren dekoratives Durchbruchmuster durch das Wegätzen bestimmter Gewebepartien entsteht, zählten bei diesen Stoffgruppen auf der Heimtextil zu den Trendprodukten. Oft wechseln sich matte und glänzende Musterpartien ab. Bei den Bezugstoffen zeigte die Heimtextil viele uni-ähnliche Dekore. Gerade hier werden vor allem der Gebrauchstüchtigkeit wegen diverse Garnfasern gekonnt gemischt. Viele Bezugstoffe haben handwerklich anmutende, traditionelle Muster. Dank ihrer kräftigen Farben wirken sie jedoch durchaus zeitgemäß. Stark im Kommen: Kunstleder in hunderterlei Farben, als Echtleder-Imitation oder mit modernen, grafischen Prägungen.</p>
<p><strong>Neues bei Rollos, Lamellen- und Schiebevorhängen</strong><br />
Sonnenschutzsysteme werden inzwischen in einer nahezu unendlichen Anzahl von Farben und Materialien und Kombinationsmöglichkeiten angeboten – einfarbig, gemustert, von transparent bis blickdicht. Besonders vielversprechend zeigte sich auf der Heimtextil das Doppelrollo aus transparenten und blickdichten Streifen, mit dem man den Licht- und Sichtschutz besonders fein justieren kann. Rollos lassen sich jetzt auch auf Fensterflügeln montieren. Die neuen Jalousien kann man variabel vor dem Fenster hoch und herunter schieben.</p>
<p><strong>Dekoratives für Bad, Bett und Tisch</strong><br />
Auch die Haustextilien – Textilien für Bad, Bett und Tisch – warten in modischen Farben auf, wie etwa Aubergine, Fuchsie, Türkis oder auch Grau. Bei der Bettwäsche sind große Einzelblüten ein beliebtes Motiv, kleinere Grafik- oder Floral-Dekore überziehen die Bezüge als Allover-Dessin. Die Farbskalen der Frottierhandtücher sind umfangreicher als je zuvor. Hier sind die Muster eher flächig, Streifen und Karos überwiegen. Einen neuen Trend stellte die Heimtextil für das Reisegepäck heraus: Leichtere und kürzere Bademäntel für unterwegs. Für Tischdecken, Sets und Servietten wird häufiger als früher Leinen verwendet – naturfarben oder gefärbt. Zu den Tischdecken gibt es oft passende Stuhlkissenbezüge und Schürzen.</p>
<p><strong>Tapeten: Stimmungsmacher für die Wand</strong><br />
Sie hat sich zum innovativen Einrichtungselement gemausert: die Tapete. Ihre Erfolgskurve auf der Heimtextil steigt und steigt: Kein Wunder, mit ihr lässt sich die Atmosphäre eines Raums ohne allzu großen Aufwand eindrucksvoll beeinflussen und verändern. Auf der Heimtextil brillierten die Hersteller mit neuen, phantasievollen Dekoren. Große, ornamentale Blütenmotive, grafische Prägedekore, zierliche Gesteinssplitter oder Glasperlchen machen die Tapete zu einer eleganten Wanddekoration. 3-D-Effekte erhält sie durch gecrashte Oberflächen, durch beflockte Dessinelemente oder durch aufgenähte Textilbändchen. Passend zu auffälligen Dekoren werden in vielen Kollektionen ruhig gemusterte, uni-artige Varianten angeboten, denen man die plakativen Tapeten im Raum zur Seite stellen kann.</p>
<p><strong>Bunte Vielfalt am Boden</strong><br />
Die Farbskalen bei Teppichen sind umfangreich. Bei einem hohen Flor werden oft dickere Fäden mit dünneren Garnen gemischt. Häufiges Motiv: Farbige Karos oder Rhomben. Als Neuheit sah man auf der Heimtextil Teppichfliesen in freien Formen, die man auf dem Boden zu eigenständigen Teppichformen arrangieren kann. Sie haften ohne Kleber auf dem Boden und können leicht wieder abgenommen und umgruppiert werden.</p>
<p><strong>Großes Interesse an Nachhaltigkeit</strong><br />
Ökologisches Bewusstsein und verantwortliches Handeln werden zunehmend vom Verbraucher eingefordert. Immer mehr Hersteller tragen dieser Forderung Rechnung. Mit der kostenfreien Publikation Green Directory unterstützt die Heimtextil nachhaltig arbeitende Hersteller und hebt diese aus der Angebotsvielfalt hervor. Im ausliegenden Verzeichnis und an den Standschildern der betreffenden Aussteller konnten Messebesucher jene Hersteller erkennen, deren Produkte sich durch eine hohe ökologische Qualität oder eine nachhaltige Herstellungsweise auszeichnen.</p>
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